Redaktionelle Rezensionen:
Kurzbeschreibung
Emilie reist zusammen mit ihrem Mann in den Oman und hofft im heißen Wüstenklima ihre erkaltete Beziehung retten zu können. Doch sie verliert sich in sexuellen Obsessionen und muss bald nicht nur um ihre Liebe, sondern auch um ihr Leben bangen.
„Bastets Töchter“, ein erotischer Mystery Roman. Sinnlich, direkt und spannend.
Umfang: 55.812 Wörter
Prolog
Alles fließt im Strom der Zeit, reibt sich auf, an rauem Fels, wächst und schwindet. Alles endet. Irgendwann.
Wenn ich zurückblicke, sehe ich Farben. Meine Kindheit ist grün wie der Garten meiner Großmutter im Frühling. Veilchendüfte hängen in den Ästen der Apfelbäume. Frisches Gras kitzelt meine nackten Füße. Ich trage mein lindgrünes Lieblingskleid, und ein Lächeln auf den milchverklebten Lippen.
Meine Jugend ist ein wirres Gemisch aus Regenbogenfarben, überschattet vom Schwarz des Nichtverstehens und des Suchens.
Als Walter in mein Leben platzte, fiel ich in das Ozeanblau seiner Augen, badete in seiner Liebe und glaubte, dass das Glück etwas ist, das man nur aufzufangen braucht und ein Leben lang mit sich trägt wie den eigenen Geruch. Ich war naiv, mein Leben das Produkt meiner eigenen Fantasie. Träume waren mir vertrauter, als die Realität, und das Erwachen wie ein ungebremster Sturz aus dem Penthouse eines Wolkenkratzers.
Jede Zeit hat ihren Farbton. Doch unter all dem Bunt hatte ich mich selbst vergessen. Oder hatte ich mich nie gekannt? Vielleicht musste ich mich erst vollkommen verlieren, um mich zu finden.
Kurzbeschreibung
Emilie reist zusammen mit ihrem Mann in den Oman und hofft im heißen Wüstenklima ihre erkaltete Beziehung retten zu können. Doch sie verliert sich in sexuellen Obsessionen und muss bald nicht nur um ihre Liebe, sondern auch um ihr Leben bangen.
„Bastets Töchter“, ein erotischer Mystery Roman. Sinnlich, direkt und spannend.
Umfang: 55.812 Wörter
Prolog
Alles fließt im Strom der Zeit, reibt sich auf, an rauem Fels, wächst und schwindet. Alles endet. Irgendwann.
Wenn ich zurückblicke, sehe ich Farben. Meine Kindheit ist grün wie der Garten meiner Großmutter im Frühling. Veilchendüfte hängen in den Ästen der Apfelbäume. Frisches Gras kitzelt meine nackten Füße. Ich trage mein lindgrünes Lieblingskleid, und ein Lächeln auf den milchverklebten Lippen.
Meine Jugend ist ein wirres Gemisch aus Regenbogenfarben, überschattet vom Schwarz des Nichtverstehens und des Suchens.
Als Walter in mein Leben platzte, fiel ich in das Ozeanblau seiner Augen, badete in seiner Liebe und glaubte, dass das Glück etwas ist, das man nur aufzufangen braucht und ein Leben lang mit sich trägt wie den eigenen Geruch. Ich war naiv, mein Leben das Produkt meiner eigenen Fantasie. Träume waren mir vertrauter, als die Realität, und das Erwachen wie ein ungebremster Sturz aus dem Penthouse eines Wolkenkratzers.
Jede Zeit hat ihren Farbton. Doch unter all dem Bunt hatte ich mich selbst vergessen. Oder hatte ich mich nie gekannt? Vielleicht musste ich mich erst vollkommen verlieren, um mich zu finden.